Ratenkredite und Konditionen

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Konditionen für Ratenkredite Zum Erwerb von Immobilien ist ein Ratenkredit zu empfehlen. Derzeit sind die Leitzinsen der Zentralbanken im Keller – das ist der perfekte Zeitpunkt für diese Art von Kredit. Aber dennoch sollte man sich über die nötigen Konditionen eines individuellen Ratenkredits informieren, denn es gibt eine Vielzahl von Angeboten, von denen einige eher ungünstig […]

Konditionen für Ratenkredite

Zum Erwerb von Immobilien ist ein Ratenkredit zu empfehlen. Derzeit sind die Leitzinsen der Zentralbanken im Keller – das ist der perfekte Zeitpunkt für diese Art von Kredit. Aber dennoch sollte man sich über die nötigen Konditionen eines individuellen Ratenkredits informieren, denn es gibt eine Vielzahl von Angeboten, von denen einige eher ungünstig ausfallen könnten. Auf was zu achten ist und was für Überlegungen man anstellen sollte, um die verschiedensten Angebote auch vergleichen zu können, wird im Folgenden eingegangen.

Was unter dem Begriff Ratenkredit überhaupt zu verstehen ist

Der Begriff Ratenkredit bedeutet nichts anderes, als dass ein Kredit auf Raten zurück bezahlt werden soll. Dabei spielt sowohl die Kreditsumme als auch die Kreditlaufzeit eine Rolle. Damit verbunden ist dann natürlich auch die Höhe der Raten. Wenn beispielsweise zu einem Zinssatz von 5%, bei einer Laufzeit von drei Jahren, 5.000 Euro geliehen werden, muss monatlich eine Kreditrate von 159,72 Euro bezahlt werden. Dieser Betrag wird ermittelt durch den Kreditbetrag, dem Zinssatz und der Laufzeit. Die Zinsen werden immer als Jahreszins angegeben, was in diesem Fall bedeutet, dass für die 5.000 Euro pro Jahr Zinsen von 5 % anfallen. Das entspricht 250 Euro. Wenn die Laufzeit drei Jahre beträgt, müssen wir diese 250 Euro drei Mal bezahlen, was einer Zinszahlung von 750 Euro gleich kommt. Zusammen mit dem Kreditbetrag kommen wir also auf 5.750 Euro, die innerhalb von drei Jahren zurückgezahlt werden müssen. Teilen wir 5.750 Euro durch 36 Monate kommen wir auf 159,72 Euro pro Monat. Bei manchen Kreditinstituten kommt allerdings auch noch eine Kontoführungs- oder Bearbeitungsgebühr hinzu.

Was deshalb bei einer Kreditvergabe zu beachten ist

Da es mittlerweile viele Anbieter für Kredite gibt, gilt es diese zu vergleichen. Neben der eigenen Hausbank und den weiteren handelsüblichen und bekannten Banken, gibt es auch noch explizite Kreditinstitute. Doch damit noch nicht genug. Mittlerweile gibt es zudem ein großes Angebot im Internet an Onlinekrediten, die von speziellen Onlinebanken oder gar von Privatpersonen zur Verfügung gestellt werden. Es gibt also für einen Kreditsuchenden sehr viele Angebote, aus denen er sich das Beste für seine konkrete Situation heraussuchen sollte. Dabei sind natürlich vor allem der Kreditbetrag, die Laufzeit und die damit verbundenen Kreditraten die entscheidenden Faktoren. Wenn der Kreditnehmer ein sehr hohes Einkommen hat und somit einen hohen monatlichen Betrag zurückzahlen kann, dann kann er durchaus ein Kreditangebot annehmen, in dem die Laufzeit geringer ausfällt. Durch diese Vorgehensweise würden über einen längeren Zeitraum aufkommende Zinsen gespart. Ist das Einkommen jedoch gering, so dass monatlich kein hoher Betrag zurückgezahlt werden kann, sollte sich der Kreditnehmer eher auf eine längere Laufzeit einlassen. Denn ansonsten läuft er Gefahr, die anstehenden Kreditraten nicht bezahlen zu können und in die Schuldenfalle zu tappen.

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