Unerklärliche Krankheitsymptome: Ist Elektrosmog schuld?

  |   Peter Eppich
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Für Baubiologen ist klar: Elektrosmog verursacht Krankheiten. Doch die Welt ist nicht immer so einfach. Denn viele Menschen können Elektrosmog ohne Symptome vertragen. Andere wieder nicht.
Dieser Artikel informiert über die wichtigsten Symptome und gibt Anleitung zur Hilfe bei Verdacht auf Elektrosmog in den eigenen vier Wänden oder auch draußen.

Unerklärliche Krankheitssymptome

Unerklärliche Krankheitssymptome äußern sich beispielsweise so:

  • Plötzlich auftretende Schwindelgefühle
  • Druck im Kopf
  • Kopfschmerzen
  • Stechen im Kopf
  • Schlafstörungen
  • Chronische Erschöpfung
  • Herzbeklemmungen oder
  • Herz- Rhythmusstörungen

Manche Menschen fragen sich, ob Elektrosmog eine mögliche Ursache für unerklärliche Krankheitssymptome sein kann.

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Elektrosmog als möglicher Verursacher für unerklärliche Symptome

Elektrosmog durch Hochspannungsmasten
Sieht bös aus und ist meist auch so!

Unterstützt wird diese Auffassung dadurch, dass mehrfach international wissenschaftlich nachgewiesen wurde:  elektromagnetische Funkstrahlung kann bereits weit unter dem Grenzwert gesundheitliche Beeinträchtigungen und Krankheitssymptome auslösen.

Besonders anfällig sind

  • das Gehirn,
  • das Herz und
  • die Genitalien.

Viele Baubiologen sind der Auffassung, dass eine Vielzahl von Symptomen, die für die meisten Schulmediziner als “unerklärlich” gelten, in unmittelbarem Zusammenhang mit der Einwirkung hoch- und/oder niederfrequenter elektromagnetischer Strahlung stehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die zu messenden Werte innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte liegen. In den allermeisten Fällen ist das sogar so.

Symptome, die dabei am häufigsten im Zusammenhang mit der Einwirkung von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung genannt werden, sind:

Beispiele für unerklärliche körperliche Reaktionen

  • Hautausschlag
  • Niedergeschlagenheit, Schlappheit (Burnout)
  • Gelenkschmerzen
  • Bruxismus (Zähneknirschen)
  • Muskelkrämpfe (nach Ruhephasen)
  • Nervosität, Zittern
  • Ohnmacht

Beispiele für Reaktionen im Kopf-Bereich

  • Sehr empfindliche/gerötete Augen
  • Gefühl im Ohr nach dem Aufstehen wie nach/bei einem (Druck-)Höhenunterschiedsausgleich
  • Veränderte (Sinnes-) Wahrnehmung im Gehirnbereich/des Gehirns
  • Zuckungen im Gesichtsbereich (Augenlidzuckungen)
  • Vergesslichkeit

Weitere “unerklärliche” Symptome (nach Freiburger Appell)

  • Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern
  • Blutdruckentgleisungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen
  • Hirndegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie
  • Krebserkrankungen wie Leukämie, Hirntumore und Hodenkrebs
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Chronische Erschöpfung
  • Innere Unruhe
  • Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit
  • Ohrengeräusche
  • Infektanfälligkeit
  • Nerven- und Weichteilschmerzen

Betroffene beklagen, dass es leider erst sehr wenige Schulmediziner gibt, die die Gesundheitsproblematik um die elektromagnetische Strahlung ernst nehmen: “Zu oft werde versucht, die Symptome mit Schmerzmitteln oder Psychopharmaka zu therapieren.”

Baubiologen raten zum Beispiel zu folgenden Tipps, um zu erkennen, ob Sie von erhöhter Belastung durch elektromagnetische Felder betroffen sind.

Unerklärliche Symptome: wie erkennt man Belastungen durch elektromagnetische Felder?

Allgemein wird empfohlen, zuerst Ihre eigene Umgebung nach hochfrequenten elektromagnetischen Feldern zu überprüfen: Betreiben Sie zu Hause oder bei der Arbeit WLAN, Schnurlostelefone, benutzen Sie ein Handy oder Smartphone oder ein Tablet? Und wie sieht es mit Ihren Nachbarn und Kollegen aus? Befindet sich eine Mobilfunkstation (Funkmast oder versteckter Sender in der Nähe, bei der Ihre Symptome auftreten?)

Hier finden Sie eine Karte mit den Standorten von Mobilfunkmasten

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Wie erkennt man Belastungen durch Elektrosmog?

Von Elektrosmogberatern wird empfohlen: zuerst genau zu analysieren, unter welchen Bedingungen die Beschwerden auftreten und wann sie wieder abklingen. Zu beobachten, zu welcher Zeit, an welchem Ort, bei welcher Tätigkeit, im Beisein welcher Personen (z.B. Smartphone-Träger) die Beschwerden auftreten, lässt die ersten Verdachtsmomente zu. Die nächste Erhärtung des Verdachtes kann durch eine Messung mit geeigneten Geräten vorgenommen werden. Wenn die Beschwerden wiederholt nachlassen, wenn ein Betroffener sich in einer EMF (elektromagnetischen, funkstrahlungs-freien) Umgebung befindet, ist die Diagnose schnell gestellt. Dabei wird von Beratern gerne darauf hingewiesen, dass es auch zu einer Verzögerung von bis zu mehreren Stunden kommen kann.


Warnhinweise zu unerklärlichen Krankheitssymptomen

Zuerst zum Arzt!

Unerklärliche Krankheitssymptome werden von vielen skrupellosen Gestalten benutzt, um mit der Hoffnung der Betroffenen noch Kapital zu machen. Daher ist bei Verdacht auf unerklärliche Krankheitssymptome immer zuerst ein Arzt aufzusuchen, um auszuschließen, dass es sich um ganz natürliche Vorgänge im menschlichen Körper handelt, denen mit geeigneten schulmedizinischen Maßnahmen effektiv entgegengewirkt werden kann. Denn in vielen Fällen kann ein guter Arzt helfen.

Esoterik vermeiden!

Auf dem Markt der Absurditäten gibt es eine scheinbar unbegrenzte Anzahl von Kuriositäten, mit denen man angeblich Elektrosmog in den Griff kriegen kann, ohne dass man an der eigentlichen Quelle (Strahlungsquelle) etwas ändern muss.

Da werden mit Luft gefüllte leere Stecker für die Steckdosen verkauft, mit Sand gefüllte Kästchen für den Elektroschrank, gebogene Spiralen aus Schweißdraht für unter die Matratze, im Idealfall wirkungslose Aufkleber für das Handy oder interessant aussehender Schmuck angeboten. Aus technischer Sicht (messtechnisch) sind solche Angebote allesamt wirkungslos. Eine eventuelle gefühlte positive Wirkung ist hier im besten Fall auf einen gewissen Placebo-Effekt zurückzuführen. Ein wirklicher Schutz ist dadurch aber nicht herzustellen.

Unser Download Faltblatt zur Vermeidung von Elektrosmog bei unerklärliche Krankheitssymptome kann eine erste realistische Hilfe sein!


Was kann man effektiv machen, um die Beschwerden zu reduzieren?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um die Strahlenbelastung in den eigenen vier Wänden auf ein Minimum zu reduzieren. Dazu hält zum Beispiel die Internet-Plattform von diagnose-funk zahlreiche Tipps bereit. Damit können Sie die Belastung reduzieren, ohne komplett auf schnurlose Technologien verzichten zu müssen.

Aber es wird in absehbarer Zeit nicht passieren, dass die Mobilfunkstationen in den Städten und auf dem Lande verschwinden. Die Lösung für unterwegs und bei funkausgerüsteten Nachbarn lautet daher: Abschirmen.

Für die eigenen vier Wände gibt es zahlreiche Abschirmmaterialien von der Gardine über Tapete bis hin zur Wandfarbe.

Abschirmkleidung ist die Lösung für unterwegs

Unterwegs kann man sich mit adäquater Abschirmkleidung schützen. Abschirmstoffe, die für Abschirmkleidung geeignet sind, sollten hauptsächlich aus einer Faser bestehen, die sich beim Tragen nicht elektrostatisch auflädt. Für Abschirmkleidung können zum Beispiel Baumwolle oder Viskose verwendet werden. Zusätzlich sind die Stoffe in komplizierten Spinnverfahren mit Metallfäden, meist Kupfer und/oder Silber versehen, die die Abschirmung in der Kleidung gewährleisten. Wichtig ist vor allem, das Gehirn, das Herz (sowie innere Organe) und die Genitalien zu schützen.

Beispiele für Abschirmkleidung

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, Schutzkleidung zu kaufen. Folgende Abschirmkleidung ist derzeit auf dem Markt verfügbar:

  • Kopfbedeckungen (sehr häufig)
  • Hemden und Blusen (häufig)
  • Hosen und Röcke (seltener)
  • Unterwäsche (selten und häufig noch nicht ausgereift)
  • Socken und Schuhe (unüblich)
  • Handschuhe (unüblich)

Abschirmkleidung wird heute oft individuell in Maßanfertigung erstellt, weil dadurch auf die besonderen Bedürfnisse des Betroffenen Rücksicht genommen werden kann. Dabei geht es um das notwendige Schirmmaß (also wie viel Prozent der Strahlung abgeschirmt wird, ob eventuell der Stoff doppellagig verwendet werden soll, oder inwiefern die Nähte und verschiedene Kleidungsstücke auch elektrisch miteinander korrekt verbunden werden), um die verwendeten Basis-Materialien, den Tragekomfort und das Design. Häufig kann auch mit der Kombination verschiedener Kleidungsstücke die Wirksamkeit deutlich erhöht werden.

Das Atelier für Abschirmkleidung berät Sie gern bei der Auswahl geeigneter und günstiger Abschirmstoffe sowie Abschirmkleidung.

Schneiderei Peggy Stoll

in Norsingen, Bundesstr. 31

79238 Ehrenkirchen

Tel: (49) 7633-8081448

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Beispiele für Abschirmstoffe

 Stoffbahnen und Meterware

Es gibt verschiedene Abschirmstoffe. Diese unterscheiden sich in Farbe, verwendetem Basis-Material, verwendeten Metallen (Kupfer, Silber, etc…), die Webdichte und Abschirmgrad (gemessen in dB, Dezibel; 3dB entspricht einer Halbierung der Feldstärke)

Nicht jeder Abschirmstoff ist auch für Kleidung geeignet. Manche Abschirmstoffe sind zum Beispiel für Gardinen konzipiert. Die Nähte müssen außerdem auf eine spezielle Art und Weise erstellt werden, damit keine Lücken zwischen den Kleidungsbestandteilen entsteht.

Wolle / Garne zum Selber stricken

Auch das gibt es. Stricken Sie gern, können Sie auch Wolle mit eingewobenen Metallfäden erwerben und damit Ihre eigene Abschirmkleidung herstellen. Zumindest in den Wintermonaten eine interessante Alternative.

 Quellen und andere Links:

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Eine Auswahl hochwertiger Designer Tapeten, egal ob mutig, verwegen oder verspielt, finden Sie bei „tapeten der 70er„.

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Welche unerklärlichen Krankheitssymptome gibt es bei Elektrosmog?
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· Kategorien: Elektrosmog · Verfasser: Peter Eppich