Abdichtung von Fenstern und Türen bedeutet Energiesparen!

  |   Peter Eppich
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Energiesparen durch das Abdichten von Fenstern und Türen. Ein paar Tipps reichen und schon kann man bares Geld sparen.
Und noch besser: beim Verkauf kann ein besserer Verbrauchsausweis vorgelegt werden. Hier können schnell große Summen zusammenkommen, wenn man ein gut abgedichtetes Haus mit niedrigen Energiekosten anbieten kann.
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Optimale Abdichtung von Fenstern und Türen

Eine alte Abdichtung von Fenstern und Türen ist ein Energiefresser!

Prüfen Sie jetzt die Abdichtung von Fenstern und Türen! Die bevorstehende Winterzeit lässt auch die Außentemperaturen Richtung Minusbereich wandern. Wie schön ist es, wenn Sie eingehüllt in wohlige Wärme von Ihrem Fenster aus das eisige Treiben da draußen beobachten können. Doch undichte Fenster und durchlässige Türritzen können Zugluft verursachen, die Sie nicht nur ungemütlich frösteln lässt, sondern zusätzlich Ihre Heizkosten immens in die Höhe treibt. Spröde, alte Dichtungen gehören zu den Energiefressern Nr. 1 und sie machen auch die Wohnräume leichter lärmdurchlässig. Um sich vor unangenehmen Überraschungen in der Winterzeit zu schützen, sollten Sie bereits im Vorfeld die Abdichtungen von Fenstern und Türen kontrollieren und bei Bedarf erneuern.

Dichtigkeit von Fenstern und Türen prüfen!

Fenster- und Türdichtungen sind Verschleißteile, die Sie im Hinblick auf die Heizenergie immer im Blick behalten sollten. Wenn Sie das Gefühl haben, dass es in Ihrem Räumen zieht, dann sollten Sie sich auf die Suche nach der Ursache begeben. Stellen Sie eine brennende Kerze in den Raum und beobachten Sie die Verhaltensweise der Flamme. Vor allem in Altbauten, in welchen sich noch alte Holzfenster befinden, sind verzogene Fensterflügel eine häufige Zugluftursache. Ein Schreiner kann hier durch Nachjustieren das Übel schnell abstellen.

Die Abdichtung von Fenstern und Türen hilft beim Energiesparen
Mit der Abdichtung von Fenstern und Türen können Sie viel Energie sparen.

Pflege und Erneuerung von Abdichtungen für Fenster und Türen

Sie können aber auch in einem Neubau einiges dafür tun, dass Kälte und Lärm keine Chance haben. Selbstklebende Dichtungsbänder aus Schaumstoff oder Gummi sind in jedem Baumarkt erhältlich. Wenn Sie in einem Mietshaus wohnen, ist es ratsam, vor Anbringen der Dichtungen mit dem Vermieter zu reden. Einige Kunststofffenster besitzen vorgefertigte Dichtungen, die Sie nicht überkleben dürfen. Durch das Einreiben mit Grafit erhalten Sie die Lebensdauer der Gummidichtung, denn das Material bleibt länger biegsam. Reinigen Sie vor der Abdichtung von Fenstern und Türen sämtliche Flächen und ölen Sie die Beschläge vorsichtig ein. Danach können Sie das Dichtungsband passgenau anbringen.

Erneuern von Zargen kann bei undichten Fenstern und Türen Abhilfe schaffen.

Oftmals sind es einzelne Teile der Türen und Fenster, die nicht passgenau sitzen und so Zugluft durchkommen lassen.

Kommt die Zugluft aus dem Türbereich, macht sie sich meist durch pfeifende Windgeräusche bemerkbar. Eine schnelle, aber meist nur vorübergehende Möglichkeit, ist das Vorlegen eines Türstoppers, der den kompletten Türspalt abdeckt. Sogenannte Bürstenabdichtungen haben den Vorteil, dass sie Unebenheiten im Boden ausgleichen und gleichzeitig ein breites Einsatzspektrum bieten. Flexible Dichtungen wiederum werden nach Fräsen einer Nut in die untere Kante der Tür eingebracht und kommen dann zum Einsatz, wenn ein Verschließen der Tür erfolgt.

Wenn Sie bereits beim Einbau von Fenstern und Türen auf Qualität achten, werden Sie mit Zugluft kaum in Berührung kommen. Holz-/Alurahmen besitzen hohe Isolationswerte und Wärmeschutzfenster lassen die Wärme dort, wo sie hingehört. Außentüren wiederum sollten wärmedämmend sein und einem gewissen Sicherheitsstandard entsprechen.

Vorteile beim Verkauf von Immobilien

Dichte Türen und Fenster bieten beim Verkauf einer Immobilie den Vorteil, dass der Energieausweis besser ausfällt und Sie damit leichter einen Käufer finden. Bei Fragen zum Verkauf Ihrer Immobilie kommen Sie gern auf uns zu!